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Analyse posttranslationaler Modifikationen (PTM) von SGS - zur Ermittlung einer großen Bandbreite an co- und posttranslationalen Modifikationen

Während oder nach der Translation der Oligonukleotid-Informationen in eine Aminosäuresequenz finden viele Modifikationen statt, die das Protein aktivieren und dafür sorgen, dass es seine Funktion erfüllt. Zu diesen Modifikationen gehören die Bildung von Disulfidbrücken, die Spaltung von Signalpeptiden und kovalente Modifikationen. Diese Änderungen sind nicht auf der Grundlage der Gensequenz vorhersagbar. Daher ist es unerlässlich, das Produkt der Proteinexpression zu untersuchen, um diese Modifikationen festzustellen.

Wir bieten eine Reihe von Strategien auf der Grundlage von Massenspektrometrie und MS Peptid Mapping an, die sich für die Detektion und Identifikation einer großen Bandbreite an co- und posttranslationalen Modifikationen eignen.

Gute Gründe für die Analyse posttranslationaler Modifikationen von SGS

Wir ermöglichen Ihnen:

  • Den Zugang zu einer Reihe von Strategien auf der Grundlage von Massenspektrometrie und MS Peptid Mapping
  • Die Detektion und Identifikation einer großen Bandbreite an co- und posttranslationalen Modifikationen, wie z. B. Acetylierung, Phosphorylierung, Sulfatierung und Glykosylierung für biopharmazeutische Produkte

Zuverlässige Analyse posttranslationaler Modifikationen vom führenden Anbieter

Als weltweit führender Anbieter von Analysen posttranslationaler Modifikationen bieten wir Ihnen die Erfahrung, das technische und regulatorische Fachwissen sowie ein einzigartiges globales Netzwerk für Ihre Bedürfnisse.

Wenden Sie sich noch heute an uns, um mehr über unsere Dienstleistungen im Bereich posttranslationaler Modifikationen zu erfahren.